von Marius Dordowsky – Sportlicher Leiter am DFI –
3. FLUSS
Das Spiel steht nie! Geht der Ball ins Seitenaus, so soll der DFI-Spieler der erste sein, der sich schon richtig positioniert, seine Mitspieler coached und antizipiert was als nächstes passiert. Abschalten verboten! Dennoch wird in der Ausbildung von jungen Fußballern enorm viel in „Start-und-Stopp-Übungen“ gearbeitet. Das bedeutet die Aufgabe des Spielers beginnt an einer Stelle und hört an einer anderen Stelle wieder auf. Die Zwischenzeit bis er wieder beginnen darf, wird dann mit „Anstehen“, Warten oder Durchatmen überbrückt. Am DFI versuchen wir die „Start-Stopp-Sequenzen“ zu reduzieren und fließende Übungen zu konzipieren. Der Spieler soll also nachdem er beispielsweise einen Pass gespielt hat nicht abschalten, sondern die nächst sinnvolle Handlung folgen lassen. So lernt der Spieler, dass er solange er auf dem Platz steht, immer Teil vom Geschehen ist. Sich rauszunehmen oder abzuschalten ist zu keinem Zeitpunkt eine Alternative. Ein „Side-Effect“ ist die Spannung beim Spieler. Hat der Spieler permanent Pausen im Training (in denen er sich körperlich, aber vor allem auch mental ausruhen kann) so wird der Spieler tendenziell immer weniger Anspannung haben, als wenn er durchgehend mitdenken muss und seine Antennen auf „Empfang“ stehen müssen. Die Intensität und Spielnähe ist viel eher gegeben, wenn er gedanklich nicht abdriften kann, weil es ihm die Übungsform nicht erlaubt.
Nach engagierten und intensiven gemeinsamen Jahren verabschieden wir uns von Adrian Sachse in seiner Funktion als Co-Trainer der U17. Adrian hat seine Aufgabe mit großer Fachkompetenz, Verlässlichkeit und hohem persönlichen Einsatz ausgefüllt. Besonders seine klare und helfende Art im Trainings- und Spielbetrieb, sowie sein vertrauensvoller Umgang mit den Spielern haben unsere tägliche Arbeit nachhaltig geprägt. …
von Marius Dordowsky – Sportlicher Leiter am DFI – 4. WETTKAMPF Am DFI versuchen die Trainer möglichst häufig Wettbewerbe in ihr Training einzubauen. Auch das hilft bei der zuvor erwähnten Spannung des Spielers. Denn wer auf dem für sich richtigen Niveau trainiert, muss voll da sein, wenn er besser sein will als andere. So erlangt …
Es war ein richtig starkes Wochenende für unsere U13-BOL-Mannschaft! Am Samstag sicherten sich die Jungs im Qualifikationsturnier gegen ein starkes Teilnehmerfeld das Ticket für den Cordial Cup 2026 in Tirol – einem der renommiertesten Jugendfußballturniere Europas! Beim Turnier in Kitzbühel treffen sie auf Top-Nachwuchsteams wie Bayern München, Borussia Dortmund, Red Bull Salzburg, Barcelona oder Chelsea – eine riesige Chance, internationale Erfahrung zu sammeln und sich …
Mit David Balogh übernimmt ein langjähriger Trainer die federführende Aufgabe im Kleinfeldbereich. Zuletzt war der B+-Lizenz-Inhaber in der U19 BOL und U15 Bayernliga tätig – nun zieht es ihn zurück an die Wurzeln der Fußballausbildung. „Mit David haben wir nicht nur einen ausgewiesenen Fußballfachmann für unser Kleinfeld gewonnen, sondern auch einen Familienvater, der sich bestens …
Die 4 Kernprinzipien der individuellen Fußballausbildung am DFI (3/4)
von Marius Dordowsky – Sportlicher Leiter am DFI –
3. FLUSS
Das Spiel steht nie! Geht der Ball ins Seitenaus, so soll der DFI-Spieler der erste sein, der sich schon richtig positioniert, seine Mitspieler coached und antizipiert was als nächstes passiert. Abschalten verboten! Dennoch wird in der Ausbildung von jungen Fußballern enorm viel in „Start-und-Stopp-Übungen“ gearbeitet. Das bedeutet die Aufgabe des Spielers beginnt an einer Stelle und hört an einer anderen Stelle wieder auf. Die Zwischenzeit bis er wieder beginnen darf, wird dann mit „Anstehen“, Warten oder Durchatmen überbrückt. Am DFI versuchen wir die „Start-Stopp-Sequenzen“ zu reduzieren und fließende Übungen zu konzipieren. Der Spieler soll also nachdem er beispielsweise einen Pass gespielt hat nicht abschalten, sondern die nächst sinnvolle Handlung folgen lassen. So lernt der Spieler, dass er solange er auf dem Platz steht, immer Teil vom Geschehen ist. Sich rauszunehmen oder abzuschalten ist zu keinem Zeitpunkt eine Alternative. Ein „Side-Effect“ ist die Spannung beim Spieler. Hat der Spieler permanent Pausen im Training (in denen er sich körperlich, aber vor allem auch mental ausruhen kann) so wird der Spieler tendenziell immer weniger Anspannung haben, als wenn er durchgehend mitdenken muss und seine Antennen auf „Empfang“ stehen müssen. Die Intensität und Spielnähe ist viel eher gegeben, wenn er gedanklich nicht abdriften kann, weil es ihm die Übungsform nicht erlaubt.
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Die 4 Kernprinzipien der individuellen Fußballausbildung am DFI (4/4)
von Marius Dordowsky – Sportlicher Leiter am DFI – 4. WETTKAMPF Am DFI versuchen die Trainer möglichst häufig Wettbewerbe in ihr Training einzubauen. Auch das hilft bei der zuvor erwähnten Spannung des Spielers. Denn wer auf dem für sich richtigen Niveau trainiert, muss voll da sein, wenn er besser sein will als andere. So erlangt …
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Es war ein richtig starkes Wochenende für unsere U13-BOL-Mannschaft! Am Samstag sicherten sich die Jungs im Qualifikationsturnier gegen ein starkes Teilnehmerfeld das Ticket für den Cordial Cup 2026 in Tirol – einem der renommiertesten Jugendfußballturniere Europas! Beim Turnier in Kitzbühel treffen sie auf Top-Nachwuchsteams wie Bayern München, Borussia Dortmund, Red Bull Salzburg, Barcelona oder Chelsea – eine riesige Chance, internationale Erfahrung zu sammeln und sich …
David Balogh – ein erfahrener Mann fürs Kleinfeld
Mit David Balogh übernimmt ein langjähriger Trainer die federführende Aufgabe im Kleinfeldbereich. Zuletzt war der B+-Lizenz-Inhaber in der U19 BOL und U15 Bayernliga tätig – nun zieht es ihn zurück an die Wurzeln der Fußballausbildung. „Mit David haben wir nicht nur einen ausgewiesenen Fußballfachmann für unser Kleinfeld gewonnen, sondern auch einen Familienvater, der sich bestens …